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„Eclectic Music Extravaganza - New York meets Berlin“
Presented in partnership with the Outreach Music Festival

Mark Kostabi

Featuring:
Gene Pritsker (composer, guitar, DJ)
Kai Schumacher (piano)
Philipp Bernhardt (drums, percussion)
Yejin Gil (piano)
Mark Kostabi (piano)
Franz Hackl (trumpet)
Thomas Fischer (shout vocals)
Zarko Jovasevic (vocals)
Paul Kleber (bass)
Thorsten Bednarz (radio personality)
Jonas Gehrmann (sound engineer)

 

 

„Eclectic Music Extravaganza“ ist ein internationales Get-together im Grünen Salon der Volksbühne, ein musikalischer Salon für das 21.Jahrhundert. In Kooperation mit dem „Outreach Music Festival Schwaz“ präsentieren Künstler aus den USA, Deutschland, Serbien, Südkorea und Österreich ein Kammermusikkonzert, das alle Genregrenzen sprengt - eine eklektische Jamsession zwischen Jazz, Rock, HipHop, elektronischer und zeitgenössischer klassischer Musik.

Der Schwerpunkt des Konzerts liegt auf kammermusikalischen Werken des New Yorker Komponisten Gene Pritsker, darunter zahlreiche Uraufführungen wie z.B. „Haiku Shout“ für Shoutgesang und Kammerensemble, „Black Sabbath from Heavy Metal in the 80's“, für Klavier solo oder „Kostabi Melody Variations“ für Klavier zu 4 Händen. Neben weiteren Stücken von Gene Pritsker werden auch Eigenkompositionen und Arrangements von Franz Hackl, Mark Kostabi, Zarko Jovasevic und Kai Schumacher aufgeführt.

Featuring: Gene Pritsker (composer, guitar, DJ), Kai Schumacher (piano), Philipp Bernhardt (drums, percussion), Yejin Gil (piano), Mark Kostabi (piano), Franz Hackl (trumpet), Thomas Fischer (shout vocals), Zarko Jovasevic (vocals), Paul Kleber (bass), Thorsten Bednarz (radio personality), Jonas Gehrmann (sound engineer)

Grüner Salon in der Volksbühne
Rosa-Luxemburg-Platz 2, 10178 Berlin

Outreach ist eng mit Schwaz verbunden. Es atmet aber, was Kreativität und Innovationsgeist betrifft, auch den Geist der pulsierenden Weltstadt New York. Kein Wunder, denn Franz Hackl lebt in dieser Welthauptstadt des Jazz und bringt die Energie und den Spirit dieser Stadt Jahr für Jahr nach Tirol.

Doch was passiert, wenn New York und die Welt nicht nach Schwaz, sondern Schwaz nach New York kommt? Richtig: Es kommt zu einer Begegnung und zu einem kreativen Dialog zwischen Tirol und New York. Dabei wird auch klar, dass der Dialog nicht hierarchisch, sondern auf Augenhöhe geführt werden kann: Weltklassemusiker aus Tirol treffen auf Weltklassemusiker aus New York uns treten in einen gemeinsamen kreativen Prozess ein.

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