Tanja Feichtmair

Reeds

Tanja Feichtmaier

Tanja Feichtmair, Geboren 1972. Flöte bei Christine Wagner, Saxophon bei Hans Grininger, Klavier bei Uta Schaden und Fridolin Dallinger, Kirchenorgel bei Gertrude Alpi und Wolfgang Fürlinger.

Lehramtsstudium für Musik und Deutsch, Philosophiestudium.

Feichtmair lebt und unterrichtet seit 2004 in Ulrichsberg. Alto-Saxophon, Bassklarinette, Komposition 2001. Talentförderungsprämie der Stadt Linz. 2003-Kunstförderungsstipendium des Landes Oberösterreich

CDs: Tanja Feichtmair Solo – Kaman Wasi (Extraplatte) Tri-Centric Ensemble in Ulrichsberg – Conducted by AnthonyBraxton (LeoRecords) LULL – The Zipper (LeoRecords) Omnixus (composed by Tanja Feichtmair)
Linz Kulturhauptstadt 09: Uraufführung im Jazzatelier Ulrichsberg TRIO NOW! – Now! (Leo Records) TRIO NOW! Live at Nickelsdorfer Konfrontationen 23.07.2016 (Leo Records)

Nach 8 jähriger fast ausschließlicher Solotätigkeit Mitglied von nachfolgenden ENSEMBLES: MÜJAZZ PUDNIK LULL TRIO NOW! OMNIXUS-4TETT *** LULL TRIO NOW! Trio FEICHTMAIR – HARNIK – POLASCHEGG Duo mit John Russell, Duo mit Damon Smith, Duo mit Gino Robair, Quartett: Marco Eneidi/Tanja Feichtmair/Damon Smith/SPIRIT, Quartett ***: Tanja Feichtmair/Hugh Livingston/Scott Looney/Damon Smith;

Zusammenarbeit mit: Roger Turner, Anthony Braxton, Georg Graewe, Frank Gratkowski, Lukas Lauermann, Francesco Cusa, Weasel Walter, Yedda Lin, Tony Buck, Fredi Pröll, Uli Winter, Nina Polaschegg, Elisabeth Harnik, Josef Novotny, Frank Gratkowski, Christian Lillinger, Peter Herbert, Irene Kepl, Dieter Glawischnig, Hannes Löschel, Karlheinz Essl, Mark Holub, Ben Greenberg, Kjell Nordesen, Steve Adams, Jorrit Deijkstra, Spirit, Alfred Reiter, Mia Zabelka, Ewald Oberleitner, Andy Schreiber, Alfred Lang, and many other musicians. „(…)

Ich übe in Bewegungsstrukturen. Mich interessiert der Raum, in dem das Bewegte seinen Ort einnimmt. Tonwanderungen, das Verschieben der Substanz(en), vor allem im imaginären Raum. Ähnlich wie Samuel Beckett einzelne Wortbilder verschiebt und damit den Gedanken rhythmisiert. Ähnlich Francis Bacon, der die Substanz seines Gegenstandes verschiebt, ihn dadurch de-formiert, seine Ränder dem Raum hin öffnet… (…)“
(Tanja Feichtmair, Omnixus 2009) „(…)

Die Bewegung der Melodie und die Bewegung der Substanz der Melodie…. Sodass die Töne und deren Substanz zu tanzen beginnen und sich vom Ursprünglichen lösen, um weit, weit weg zu gehen… (…)“
(Tanja Feichtmair, Omnixus 2009) „(…) Um dann der Sehnsucht nach etwas sehr Schönem nachzugehen.

Dafür spiele ich.

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